Direkt zum Inhalt SUCHEN KONTAKT SITEMAP IMPRESSUM ENGLISH
  • HOME
  • CHRONIK
  • GRENZE
  • OPFER DER MAUER
  • MATERIAL
  • LERNEN
  • Filme
  • Literatur
  • Texte der bpb
  • Dokumente
    • 1961
    • 1962
    • 1963
    • 1967
    • 1968
    • 1970
    • 1971
    • 1972
    • 1977
    • 1978
    • 1979
    • 1980
    • 1981
    • 1982
    • 1983
    • 1984
    • 1985
    • 1986
    • 1987
    • 1988
    • 1989
      • JANUAR
      • MÄRZ
      • APRIL
      • MAI
      • JUNI
      • JULI
      • AUGUST
      • OKTOBER
      • NOVEMBER
      • DEZEMBER
    • 1990
  • Fotos
  • O-Töne
  • Videos
  • Personenverzeichnis
  • Abkürzungen
  • Statistiken
  • Links
  • Hertle, Hans-Hermann: Über den DDR-Schießbefehl, der nie existierte
    In den Strafverfahren der vergangenen Jahre bestritten die Mit­glieder der Führung der DDR vehement, dass es je­mals einen Schießbefehl gegeben habe. Streng juristisch betrachtet haben sie recht, denn die Gesetze, Anordnungen und Befehle zum Schußwaffengebrauch begründeten lediglich einen "Erlaubnistatbestand", nicht jedoch die Verpflichtung zum To­desschuß.
  • Schreiben der SED-ZK-Abteilung Internationale Verbindungen an Hermann Axen zur Entwicklung in Polen, 4. April 1989
    In der DDR analyisert man die Lage in Polen und kommt zu dem Schluss, dass sich der Spielraum für die polnische Führung "weiter verengt" habe. Allerdings sei auf die "bewaffneten Organe weiterhin Verlaß".
  • Aufhebung des Schießbefehls: Niederschrift über die Rücksprache beim Minister für Nationale Verteidigung am 3. April 1989, 4. April 1989
    Der Chef des Hauptstabes der Nationalen Volksarmee und Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates, Generaloberst Fritz Streletz, informiert führende Militärs darüber, dass Erich Honecker informell die Aufhebung des Schießbefehls angeordnet habe.
  • Zur Aufhebung des Schießbefehls, 12. April 1989
    Die Aufhebung des Schießbefehls wird in den DDR-Grenztruppen in den kommenden Tagen mündlich verbreitet.
  • Schreiben von Erich Honecker an die 1. Sekretäre der SED-Bezirksleitungen zur Lage in Ungarn, 26. April 1989
    "Ihr könnt davon ausgehen, daß wir entsprechend den Beschlüssen unserer Partei auch zukünftig alles in unseren Kräften Stehende tun, um die mit der USAP und der UVR bestehenden Vereinbarungen über die Entwicklung der Zusammenarbeit im Geiste des proletarischen Internationalismus zu erfüllen und damit zur Verteidigung der sozialistischen Gesellschaftsverhältnisse in Ungarn beizutragen."
  • Zusammensetzung des DDR-Ministerrates, 27. April bis 2. Oktober 1990
    Wer war der letzte Innenminister der DDR? Welches Amt bekleidete Regine Hildebrandt bis zur deutschen Einheit? Eine Liste der letzten Mitglieder des DDR-Ministerrates.
 
 
 
Bundeszentrale für Politische Bildung DeutschlandRadio ZZF Potsdam