Direkt zum Inhalt SUCHEN KONTAKT SITEMAP IMPRESSUM ENGLISH
  • HOME
  • CHRONIK
  • GRENZE
  • OPFER DER MAUER
  • MATERIAL
  • LERNEN
  • Filme
  • Literatur
  • Texte der bpb
  • Dokumente
  • Fotos
  • O-Töne
  • Videos
  • Personenverzeichnis
  • Abkürzungen
  • Statistiken
  • Links
  • A-E  .  
  • F-J  .  
  • K-O  .  
  • P-T  .  
  • U-Z  .  
  • Alle  .  

  • Bollin, Christina: Handbuch zur deutschen Einheit
    Vom Fall der Mauer wurden auch die Westalliierten überrascht. Der sich anschließende Prozeß bis zur Vereinigung der beiden deutschen Staaten wurde von den USA unter der Bedingung der Stabilität gefördert, so daß in den Zwei-plusVier-Verhandlungen die internationalen Rahmenbedingungen geregelt werden konnten.
  • Görtemaker, Manfred: Kleine Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
    Kennedy war unnachgiebig in der Verteidigung West-Berlins. Seine Garantien endeten jedoch an der Sektorengrenze. Den Mauerbau konnte er nicht verhindern, wohl aber den Krieg, der deswegen hätte ausbrechen können.
  • Görtemaker, Manfred: Die Deutsche Frage in der internationalen Politik
    Erst mit Beginn der Lockerung der Ost-West-Konfrontation nach der Doppelkrise um Berlin und Kuba 1961/62, die den Wendepunkt im Kalten Krieg hin zur Entspannungs- und Kooperationspolitik markierte, gelang es, die positiven Auswirkungen, welche die Politik der Führungsmächte bereits innerhalb der jeweiligen Blöcke auf das deutsche Image gehabt hatte, auf das Ost-West-Verhältnis zu übertragen.
  • Gehler, Michael: Die Umsturzbewegungen 1989 in Mittel- und Osteruropa
    Die Maueröffnung am 9. November bedeutete die "unbeabsichtigte Selbstauflösung des SED-Staates". Sie führte zwar zu einer Entlastung des massiv unter Druck geratenen Regimes, nahm aber gleichzeitig die staatliche Einheit mit der Bundesrepublik vorweg.
  • Die Berliner Mauer / The Berlin Wall
    Auf 184 Seiten beantwortet Hans-Hermann Hertle die wichtigsten Fragen zur Berliner Mauer: Wo stand die Berliner Mauer? Warum wurde sie gebaut? Wie gelang es immer wieder, sie zu überwinden, wie viele Menschen kamen an der Mauer zu Tode? Das Buch kann bei der Bundeszentrale für politische Bildung bestellt werden.
  • Informationen zur politischen Bildung: Berlin. Deutschlands Hauptstadt
    Wenige Orte unserer Erde stehen derart im Mittelpunkt eines weltpolitischen Interesses wie Berlin, die Hauptstadt Deutschlands. Das Schicksal dieser Stadt ist seit 1945 zum Angelpunkt der politischen Auseinandersetzungen der Weltmächte geworden.
  • Jarausch, Konrad: Die Umkehr. Deutsche Wandlungen 1945 -1995
    Der demokratische Aufbruch kulminierte in der Einrichtung des Runden Tisches, der die Reformdiskussionen außerhalb der unglaubwürdigen Instanzen institutionalisierten sollte. Nach der Maueröffnung sorgten sich loyale Kritiker des Systems wie Christa Wolf um das Ausbluten der DDR und mahnten daher energischere Reformen an.
  • Kleßmann, Christoph: Zwei Staaten, eine Nation. Deutsche Geschichte 1955-1970
    Angesichts der chronischen Krisen in der Versorgungslage und der damit parallel laufenden Fluchtbewegung sind die Pläne zur Abriegelung Berlins schon vor 1961 ventiliert worden.
  • Kleßmann, Christoph: Aufbau eines sozialistischen Staates
    In der Nacht vom 12. zum 13. August 1961 marschierten entlang der innerstädtischen Demarkationslinie Volkspolizei, Nationale Volksarmee und Betriebskampfgruppen auf und riegelten die Grenze zunächst durch Stacheldraht ab, der bald darauf durch eine Mauer aus Hohlblocksteinen und Betonpfählen ersetzt wurde.
  • Kowalczuk, Ilko-Sascha: Das bewegte Jahrzehnt
    Um 0 Uhr am 13. August 1961 gingen an der Sektorengrenze die Lichter aus, Posten zogen auf, die Grenze wurde geschlossen.
  • Kowalczuk, Ilko-Sascha: DDR-Geschichte
    Nach dem V. Parteitag der SED im Juli 1958 bemühte sich die SED-Führung, die Auseinandersetzungen um "revisionistische und objektivistische Tendenzen" zu beenden.
  • Kowalczuk, Ilko-Sascha: DDR: Opposition und Widerstand
    In der Geschichte von Opposition und Widerstand bedeutete der Mauerbau einen tiefen Einschnitt.
  • Lehmann, Hans Georg: Mit der Mauer leben? Die Einstellung zur Berliner Mauer im Wandel
    Die ersten Reaktionen der Berliner bestanden aus einem Gemisch von Neugier, Schrecken, Angst und Erregung; sie motivierten viele von ihnen an jenem arbeitsfreien Tag zur Sektorengrenze zu eilen und sich selbst davon zu überzeugen, was vor sich ging.
  • Lehmann, Hans Georg: DDR: Vom Mauerbau bis zum Sturz Ulbrichs 1961 – 1971
    13. August 1961: Die DDR beginnt mit Rückendeckung des Warschauer Pakts eine Mauer entlang der Westsektoren Berlins aufzubauen und die Grenze zur BRD zu befestigen.
  • Müller, Helmut M.: Schlaglichter der deutschen Geschichte (2)
    Bei ihrem Treffen in Dresden am 19. Dezember 1989 verabredeten der Kanzler der Bundesrepublik Deutschland, Helmut Kohl, und der DDR-Ministerpräsident, Hans Modrow, noch vor Weihnachten das Brandenburger Tor für den Fußgängerverkehr zu öffnen.
  • Müller, Werner: Die DDR und der Bau der Berliner Mauer im August 1961
    Den Zeitgenossen in der Bundesrepublik wird der Bau der Berliner Mauer vor nunmehr 25 Jahren vornehmlich als ein Ereignis in Erinnerung sein, das eine an Hilflosigkeit und Handlungsunfähigkeit gemahnende Reaktion westlicher Politiker, vor allem der damaligen Bundesregierung, aber auch der USA, offenbarte.
  • Müller, Helmut M.: Schlaglichter der deutschen Geschichte
    Am Morgen des 13. August 1961 begann die SED-Führung mit dem Bau einer Mauer, die ihren Sektor gegenüber dem Westen hermetisch abriegelte. Die Bauarbeiten wurden von Volkspolizei und Nationaler Volksarmee überwacht.
  • Richter, Michael: Geschichte der DDR
    Im November 1958 forderte Chruschtschow in ultimativer Form, West-Berlin den Status einer freien und entmilitarisierten Stadt zu geben. Durch den Besitz von Atomwaffen und Erfolge in der Raumfahrt (erste Raumsonde "Sputnik") fühlte sich die sowjetische Regierung stark genug, den Abzug der Westalliierten aus den Westsektoren Berlins binnen eines halben Jahres zu fordern.
  • Schießplatz: Rechts und Links der Mauer
    "Unser Bischof sitzt in Ost-Berlin", sagt Stefan und zuckt mit den Achseln. So sehen wir zwar nicht viel von ihm, aber für das in der Pfarrgemeinde ist das auch nicht wichtig." Stefan, 16, ist engagiert in einer katholischen Jugendgruppe in West-Berlin.
  • Thurich, Eckart: Die Teilung Deutschlands 1955 bis zur Einheit
    In Abstimmung mit der sowjetischen Politik forcierte die SED-Führung seit 1958 die Auseinandersetzung um Berlin. Schon einen Monat vor dem sowjetischen Berlin-Ultimatum an die Westmächte erklärte Ulbricht auf einer Wahlversammlung im Oktober 1958: "Ganz Berlin liegt auf dem Territorium der Deutschen Demokratischen Republik."
  • Wetzlaugk, Udo: Hauptstadt Berlin
    Der 17. Juni 1953 bestätigte eindringlich, welch großes Problem West-Berlin für die SED-Führer darstellte. Dabei war der Aufstand, anders als die Medien der DDR verbreiteten, kein westlich geleiteter "konterrevolutionärer Putschversuch".
  • Winkler, Heinrich August: Der lange Weg nach Westen II
    In einer offiziellen Erklärung vom 13. August 1961 nannte der Ministerrat der DDR die Schließung der Grenze eine Antwort auf die "Verschärfung der Revanchepolitik" Westdeutschlands und die "systematische Abwerbung von Bürgern der Deutschen Demokratischen Republik", ja "regelrechten Menschenhandel".
  • Aufbruch in die Stagnation: Die DDR in den Sechzigerjahren
    Kurz nach 1 Uhr morgens gingen am Brandenburger Tor die Lichter aus. Einheiten der Kampfgruppen und der Grenzpolizei zogen auf und bildeten Sperrketten.
  • von Plato, Alexander: Die Vereinigung Deutschlands – ein weltpolitisches Machtspiel
    Natürlich war der Mauerfall für fast alle befragten internationalen und nationalen Politiker ein weltpolitisches Ereignis, das jedoch unterschiedlich überraschte. Alle erinnern sich, wo sie an diesem Tage waren.
 
 
 
Bundeszentrale für Politische Bildung DeutschlandRadio ZZF Potsdam