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Chronik 1967

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    • 1967

      12. April

      Bundeskanzler Kiesinger gibt im Bundestag eine Regierungserklärung zur deutschen Frage ab, in der er Maßnahmen zur „Erleichterung der Lebensverhältnisse in ganz Deutschland" vorschlägt.
    • 1967

      17.-22. April

      Präsidium des VII. SED-Parteitages: (v. l. n. r.) Erich Honecker, Leonid Breschnew, Walter Ulbricht und Kurt Hager zusammen; Aufnahme 17. April 1967
      In Anwesenheit von KPdSU-Generalsekretär Leonid Breschnew findet in Ost-Berlin der VII. SED-Parteitag statt. In der DDR seien alle Klassengegensätze aufgehoben, referiert Ulbricht, und proklamiert die „sozialistische Menschengemeinschaft". In der Wirtschaftspolitik wird der Übergang vom „Neuen Ökonomischen System der Planung und Lenkung" (NÖSPL) zum ÖSS („Ökonomischen System des Sozialismus") beschlossen.
    • 1967

      19. April

      Bundeskanzler a. D. Konrad Adenauer stirbt im Alter von 91 Jahren in Rhöndorf bei Bonn.
    • 1967

      24.-26. April

      Eine Konferenz der kommunistischen Parteien Europas in Karlsbad/CSSR schlägt die Einberufung einer europäischen Sicherheitskonferenz vor.
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