Chronik

Die Berliner MauerAb 13. August 1961 verriegeln DDR-Grenzsoldaten das letzte Schlupfloch in den Westen. Im Laufe der Jahre entsteht eine schwer zu überwindende Mauer. Bis zu ihrem Fall am 9. November 1989 kostet sie mindestens 140 Menschen das Leben.

Einstieg in das Kontrollterritorium mithilfe einer Leiter: Gelungene Flucht über den Grenzübergang Bornholmer Straße, 2. September 1986

2. September 1986

Der Alarmsignalzaun ist defekt, der Wachturm nicht besetzt: Mit einer Leiter überwinden zwei junge Männer die Hinterlandmauer am Grenzübergang Bornholmer Straße.... Mehr
Ein junges Paar aus der DDR kommt nach Öffnung der ungarisch-österreichischen Grenze im Flüchtlingslager Csilleborc bei Budapest an, 4. September 1989.

10. September 1989

Die ungarische Regierung öffnet in der Nacht zum 11. September die Grenze zu Österreich für DDR-Bürger. Zehntausende von DDR-Bürgern reisen in den nächsten... Mehr
Leipzig am 18. September 1989: Menschen vor der Kette der Volkspolizei

18. September 1989

Hunderte von Demonstranten gehen in Leipzig im Anschluss an das Friedensgebet in der Nikolaikirche auf die Straße. „Wir bleiben hier!", lauten die Sprechchöre, und... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
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