Chronik

Wo war die Berliner Mauer? Acht neue Points of Interest erinnern an dramatische Fluchten im Grenzabschnitt Glienicker Brücke bis zum Wasser-Grenzübergang Nedlitz. Einer davon ist das heutige Ausflugziel „Meierei“.

Die Ruine der Meierei gehörte seit 1963 zum Grenzgebiet. Der Ort war Ausganspunkt für mindestens acht gelungene Fluchten. Alles zu finden auf der App „Die Berliner Mauer“ als Smartphone- und iPad-Version mit interaktiver Karte und umfangreichen multimedialen Inhalten.

Mehrfachberechtigungsschein für Einreisen von West-Berlinern in die DDR mit einer Gültigkeit von 48 Stunden, 11. Mai 1988

11. Februar 1988

Der Regierende Bürgermeister Eberhard Diepgen verabredet mit Erich Honecker Reiseerleichterungen: u. a. dürfen West-Berliner... Mehr
Chris Gueffroy: geboren am 21. Juni 1968, erschossen am 5. Februar 1989 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer; Aufnahme Nov./Dez. 1988

5. Februar 1989

Der 20-jährige Chris Gueffroy träumt davon, nach Amerika zu reisen. Zusammen mit einem Freund will er die Flucht nach West-Berlin wagen... Mehr
Bis 1989 streng bewacht: Der ungarische „eiserne Vorhang"

11. Februar 1989

Das Zentralkomitee der Ungarischen Sozialistischen Arbeiterpartei beschließt, das Machtmonopol der kommunistischen Partei aufzugeben... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
Zum Seitenanfang