Chronik

Wo war die Berliner Mauer? Acht neue Points of Interest erinnern an dramatische Fluchten im Grenzabschnitt Glienicker Brücke bis zum Wasser-Grenzübergang Nedlitz. Einer davon ist das heutige Ausflugziel „Meierei“.

Die Ruine der Meierei gehörte seit 1963 zum Grenzgebiet. Der Ort war Ausganspunkt für mindestens acht gelungene Fluchten. Alles zu finden auf der App „Die Berliner Mauer“ als Smartphone- und iPad-Version mit interaktiver Karte und umfangreichen multimedialen Inhalten.

Der DDR-Grenzübergang Sonnenallee ist einer von fünf Übergangsstellen, die West-Berliner im Zuge des 1. Passierscheinabkommens nutzen können; Aufnahme 5. Januar 1964

5. Januar 1964

Im Zuge des Passierscheinabkommens können West-Berliner ihre in Ost-Berlin lebenden Verwandten tageweise besuchen. Insgesamt wird das Abkommen... Mehr
Burkhard Niering: geboren am 1. September 1950, erschossen am 5. Januar 1974 bei einem Fluchtversuch an der Berliner Mauer, Aufnahmedatum unbekannt

5. Januar 1974

Gegen 19.35 Uhr erscheint Burkhard Niering am DDR-Grenzübergang Friedrichstraße („Checkpoint Charlie"). Die Maschinenpistole im Anschlag kidnappt er einen... Mehr
Erich Honecker, 18. Januar 1989

18. Januar 1989

Auf einer Tagung kündigt SED-Generalsekretär Erich Honecker öffentlich an, die Mauer werde „in 50 und auch in 100 Jahren noch bestehen, wenn die dazu vorhandenen... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
Zum Seitenanfang