Chronik

Die Berliner MauerAb 13. August 1961 verriegeln DDR-Grenzsoldaten das letzte Schlupfloch in den Westen. Im Laufe der Jahre entsteht eine schwer zu überwindende Mauer. Bis zu ihrem Fall am 9. November 1989 kostet sie mindestens 140 Menschen das Leben.

Wolf-Olaf Muszynski, im Februar 1963 bei einem Fluchtversuch im Berliner Grenzgewässer ertrunken: Gedenkkreuz am Berliner Reichstagsgebäude (Aufnahme 2005)

1. April 1963

Am Morgen des 1. April 1963 finden Anwohner am West-Berliner Spreeufer unweit der Oberbaumbrücke die Leiche von Wolf-Olaf Muszynski.... Mehr
Flucht mit dem Panzer: Das Loch in der Mauer am Tag danach; Aufnahme 18. April 1963

17. April 1963

Der 19-jährige Wolfgang Engels versucht, mit einem gestohlenen sowjetischen Schützenpanzerwagen die Berliner Mauer zu durchbrechen.... Mehr
Den Opfern der Mauer: Fenster des Gedenkens der Gedenkstätte Berliner Mauer; Aufnahme 2010

27. April 1973

Manfred Gertzki fällt – oder wirft sich – zu Boden, scheint getroffen, kriecht dann aber weiter und überwindet wasserseitig die vorletzte Sperre, den... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
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