Chronik

Die Berliner MauerAb 13. August 1961 verriegeln DDR-Grenzsoldaten das letzte Schlupfloch in den Westen. Im Laufe der Jahre entsteht eine schwer zu überwindende Mauer. Bis zu ihrem Fall am 9. November 1989 kostet sie mindestens 140 Menschen das Leben.

John F. Kennedy und Willy Brandt am Rathaus Schöneberg in Berlin, 26. Juni 1963

26. Juni 1963

US-Präsident John F. Kennedy auf einer Kundgebung am Rathaus Schöneberg in West-Berlin: „Alle freien Menschen, wo immer sie leben mögen, sind Bürger Berlins.... Mehr
Alexander Schalck-Golodkowski und Franz Josef Strauß (undatiert)

29. Juni 1983

Die Bundesregierung beschließt eine Bundesbürgschaft für einen Kredit in Höhe von einer Milliarde DM, den die DDR bei westdeutschen Banken aufnehmen will. Der Kredit... Mehr
Die offizielle Parole lautet: „Vorwärts zum 40. Jahrestag“ - inoffiziell wird jedoch längst der wirtschaftliche Zusammenbruch befürchtet

14. Juni 1988

Das SED-Politbüro beschäftigt sich mit der Nichterfüllung des Planes 1987. Erich Honecker appelliert an alle: „Wir müssen den Zusammenbruch verhindern!"... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
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