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Chronik 1969

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    • 1969

      1. September

      In der Bundesrepublik treten in diesem Monat zahlreiche Belegschaften an den Gewerkschaften vorbei in „wilde Streiks" für Lohnerhöhungen, da sich die wirtschaftlichen Verhältnisse verbessert haben, die Gewerkschaften jedoch durch die „konzertierte Aktion" gefesselt und durch Tarifverträge gebunden sind.
    • 1969

      3. September

      In der Nähe des Springer-Hochhauses in Berlin-Kreuzberg gelingt einem Bauarbeiter die Flucht von Ost- nach West-Berlin.


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    • 1969

      28. September

      Bei den Wahlen zum Bundestag erringt die CDU/CSU 46,1 Prozent der Stimmen; SPD (42,7 Prozent) und FDP (5,8 Prozent) bilden mit knapper Mehrheit eine sozialliberale Regierungskoalition. Neuer Bundeskanzler wird Willy Brandt (SPD), Außenminister Walter Scheel (FDP).

      In seiner Regierungserklärung vom 28. Oktober 1969 betont Brandt seine Bereitschaft, von der Existenz eines zweiten Staates in Deutschland auszugehen und der DDR-Regierung auf der Basis der Gleichberechtigung zu begegnen. Im Mittelpunkt steht die Ankündigung innenpolitischer Reformen. Weniger anzeigen
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