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Chronik 1971

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    • 1971

      15.-19. Juni

      Erich Honecker kurz nach seinem Amtsantritt als Erster Sekretär des Zentralkomitees (ZK) auf dem VIII. Parteitag in Ost-Berlin. Hinter Leonid Breshnew (3. v. li.), Aufnahme 15. Juni 1971
      VIII. SED-Parteitag: Nach dem Sturz Ulbrichts wird die von ihm propagierte „sozialistische Menschengemeinschaft" ad acta gelegt. Erich Honecker gibt eine neue pragmatische Linie vor: Als neue „Hauptaufgabe" der SED-Politik verkündet er die weitere „Erhöhung des materiellen und kulturellen Lebensniveaus des Volkes auf der Grundlage eines hohen Entwicklungstempos der sozialistischen Produktion, der Erhöhung der Effektivität des wissenschaftlich-technischen Fortschritts und des Wachstums der Arbeitsproduktivität." Mehr
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