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Chronik 1974

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    • 1974

      3. Mai

      Erich Honecker am 3. Mai 1974: „(...) überall ein freies Schussfeld (...) von der Schusswaffe muss rücksichtslos Gebrauch gemacht werden". Foto: Polizeihistorische Sammlung/Der Polizeipräsident in Berlin
      Erich Honecker bekräftigt auf einer Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates angesichts der gestiegenen Anzahl von 3.004 Fluchtversuchen im Jahr 1973 (1972: 2.699) und 242 erfolgreichen „Grenzdurchbrüchen" den Schießbefehl:


      „Überall muß ein einwandfreies Schussfeld gewährleistet werden (...); nach wie vor muss bei Grenzdurchbruchsversuchen von der Schusswaffe rücksichtslos Gebrauch gemacht werden, und es sind die Genossen, die die Schusswaffe erfolgreich angewandt haben, zu belobigen." Der Gebrauch der Schusswaffe, so heißt es in der neuen „DV 018/0/008" der DDR-Grenztruppen sei grundsätzlich mit „Halt! Grenzposten! Hände hoch!" anzukündigen. Doch häufig wird aus 100 bis 300 Meter Entfernung geschossen. Festlegungen zum Gebrauch der Schusswaffe der DDR-Grenztruppen in der Dienstvorschrift 018/0/008, 1974 (Auszug) Protokoll der 45. Sitzung des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, 3. Mai 1974 (Auszug) Weniger anzeigen
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      8. Mai

      Deutsch-deutsches Sportabkommen zwischen dem "Deutschen Sportbund" (DSB) und dem "Deutschen Turn- und Sportbund" (DTSB). Darin sind 33 gemeinsame Veranstaltungen vereinbart.
    • 1974

      15./16. Mai

      Der FDP-Politiker und bisherige Außenminister Walter Scheel wird zum neuen Bundespräsidenten gewählt. Helmut Schmidt wird am folgenden Tag vom Deutschen Bundestag zum Bundeskanzler gewählt.


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