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Chronik 1982

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    • 1982

      2. Dezember

      In einem Gespräch mit ZK-Wirtschaftssekretär Günter Mittag hebt Philipp Jenninger, Staatsminister im Bundeskanzleramt, hervor, „dass Bundeskanzler Kohl daran interessiert ist, dass die Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten weiter entwickelt, fortentwickelt werden. Der Bundeskanzler habe bekräftigt, dass die Politik der BRD in den Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten berechenbar bleibt, zuverlässig ist und das, was an Vereinbarungen und Verträgen besteht, eingehalten wird.

      Es soll vonseiten der neuen Bundesregierung keinen Wortbruch geben, und dies betrachte man als ein Stück Arbeit für den Frieden. (...) Generell gehe es darum, in den Beziehungen zwischen der BRD und der DDR die Kontakte fortzusetzen und Kontinuität zu wahren. Das solle sich auch nach den Wahlen fortsetzen, gleich, wer diese Wahl gewinnt, denn es gibt dafür eine breite Basis im Bundestag. Erich Honecker sei für dieses Jahr zum Gegenbesuch in die BRD eingeladen. (...) Über Termin und Vorbereitung müsse man noch sprechen. Auf jeden Fall würde ein solcher Besuch ein wichtiger Markstein in den gemeinsamen Bemühungen zur Lösung derjenigen Fragen sein, dort, wo sie lösbar sind." Weniger anzeigen
    • 1982

      16. Dezember

      Untergrundstempel der „Solidarnosc" aus dem Internierungslager in Strzebielinek bei Danzig
      In Warschau und Danzig gedenken tausende Polen der getöteten Danziger Werftarbeiter im Jahre 1970. Die Gottesdienste werden von einem massiven Aufgebot staatlicher Einsatzkräfte begleitet, eine Eskalation bleibt jedoch aus.


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