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Chronik 1984

  • Januar

     
    • 1984

      1. Januar

      Bärbel Bohley und Ulrike Poppe, am 12. Dezember 1983 verhaftete Mitglieder der DDR-Friedensbewegung, treten in den Hungerstreik, weil sie sich nicht in den Westen abschieben lassen wollen.
    • 1984

      9. Januar

      Die West-Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) übernehmen von der DDR den Betrieb der S-Bahn in West-Berlin.
    • 1984

      16. Januar

      Die Vereinigten Staaten und die Sowjetunion gehen aufeinander zu. US-Präsident Ronald Reagan erklärt in einer Ansprache am 16. Januar 1984, dass das Jahr 1984 Gelegenheiten für den Frieden bringen werde.

      Nach einem Außenminister-Treffen beider Seiten erklärt George Shultz am 18. Januar, dass das Eis gebrochen sei. Am 24. Januar schließlich schlägt KPdSU-Chef Andropow in einem „Prawda"-Interview wiederum versöhnliche Töne gegenüber den Vereinigten Staaten an. Weniger anzeigen
    • 1984

      17.-19. Januar

      Wie auf der KSZE-Folgekonferenz in Madrid beschlossen, beginnt in Stockholm die Konferenz über Vertrauensbildung und Abrüstung in Europa (KVAE).
    • 1984

      20. Januar

      Sechs DDR-Bürger suchen in der US-Botschaft in Ost-Berlin um politisches Asyl nach. Am 22. Januar wird ihnen die Ausreise nach West-Berlin gewährt. Am 24. Januar dürfen zwölf DDR-Bürger, die in die Ständige Vertretung geflüchtet sind, ebenfalls nach West-Berlin ausreisen.
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