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Chronik 1988

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    • 1988

      1. September

      Wie mit der Sowjetunion vereinbart, beginnen die USA mit dem Abzug der in der Bundesrepublik stationierten Pershing-II-Raketen.
    • 1988

      5. September

      Im SED-Führungszirkel steigt die Nervosität wegen der ständig schwieriger werdenden wirtschaftlichen Lage der DDR. „Wir sind an einem Punkt, wo die Sache umkippen kann", orakelt nun auch ZK-Wirtschaftssekretär Günter Mittag.
    • 1988

      14. September

      Die beiden deutschen Staaten vereinbaren zahlreiche Verbesserungen im Transitverkehr; die Bundesregierung erhöht die Transitpauschale für die Jahre 1990 bis 1999 von bisher 525 auf 860 Millionen DM.
    • 1988

      15./16. September

      Bundeskanzler Helmut Kohl besucht die Sowjetunion. In einem Vier-Augen-Gespräch mit Parteichef Michail Gorbatschow betont er, dass eine neue Qualität in den Beziehungen zur Sowjetunion erreicht werden soll. Gorbatschow begrüßt dies und spricht davon, dass die Zeit gekommen sei, um an einem gemeinsamen europäischen Haus zu bauen.
    • 1988

      24. September

      Sonderbriefmarke zum 35. Jahrestag der DDR-Kampfgruppen
      Zum 35. Jahrestag der DDR-Kampfgruppen nimmt die SED-Führung in Ost-Berlin eine Parade ab.


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    • 1988

      30. September

      In einem Interview mit der Wochenzeitung „Die Zeit" nimmt DDR-Verteidigungsminister Heinz Keßler Stellung zum Schießbefehl:

      „Es hat nie – nie! - einen Schießbefehl gegeben. Den gibt es auch jetzt nicht [...]. Das Schießen war nur erlaubt beim gewaltsamen Überwinden der Grenze von beiden Seiten und beim Angriff auf denjenigen, der von der DDR den Auftrag hat, die Grenze zu schützen, auf seine eigene Person." Weniger anzeigen
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