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    • 6. Dokumentarfilme - Der friedliche Umbruch in der DDR und der Mauerfall
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  • Östliche Landschaft
    Assoziativer Film voller allegorischer Anspielungen, die zwiespältiges wiedergeben: Der Osten als Müllkippe, auf der sich Reste der Zivilisation anhäufen.
  • 20 Jahre Mauerfall - Die neue Dokumentation
    Was passierte in den ersten 20 Jahren nach dem Fall der Mauer?
  • Als die Mauer fiel - 50 Stunden, die die Welt veränderten
    Preisgekrönte, minutiöse Studie, die die Verwobenheit und Gleichzeitigkeit von Ereignissen auf den Straßen, hinter den Kulissen der Macht und vor den Fernsehkameras, kurz: die Realität eines revolutionären Umbruchs transparent macht, der zum Fall des Grenzregimes der DDR und zur Öffnung der deutsch-deutschen Grenze führte.
  • Als die Mauer fiel - 50 Stunden, die die Welt veränderten
    Minutiöse Rekonstruktion der Ereignisse zwischen dem 9. und dem 11. November 1989.
  • Bestandsaufnahme Deutschlands
    Der Film zeigt am Beispiel der Stadt und Wirtschaftsregion Stendal in Sachsen-Anhalt die zahlreichen Schwierigkeiten und ihre Ursachen auf, die zu überwinden sind, um ein erfolgreiches Zusammenwachsen der alten und neuen Bundesländer zu ermöglichen. Viele Betroffene werden befragt; angeschnitten werden Fragen der Sanierung und Modernisierung von Betrieben sowie notwendige Qualifizierungsmaßnahmen.
  • Brüder und Schwestern
    Der Filmemacher Pavel Schnabel zeigt mit der Weimar-Dokumentation "Brüder und Schwestern" die alternde DDR, die Irritation nach dem rasanten Wandel und vermittelt Alltägliches aus den beiden so verschiedenen Welten in atmosphärisch dichten Bildern. "... und daß Kohl jetzt unser Kanzler ist, daran muß man sich erst gewöhnen!" (O-Ton Ost).
  • Chronik der Einheit
    Chronologie der friedlichen Revolution, die zum Fall der Mauer führte: vom Beginn der Massenflucht im August 1989 bis zum Beitritt der DDR zur Bundesrepublik Deutschland im Oktober 1990, anhand von Fernseh- und Archivbildern; in zwei Teilen à 30 min.
  • Damals in der DDR
    Die bisher umfangreichste DDR-Dokumentation im deutschen Fernsehen.
  • Damals in der DDR - Das letzte Jahr
    Der Fall der Mauer und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten stellten viele Bürger in Ost und West vor neue Herausforderungen.
  • Dem Ende entgegen - 1972 - 1989
    In diesem Film berichten Künstler und Intellektuelle von ihrem Leben in der DDR: Der Bildermacher Matthäuer erzählt von den Zwängen und Möglichkeiten von Künstlern, von ihrem Verhältnis zur Macht und deren "Verführungsversuchen". Das Historiker-Paar Stefan und Katja Wolle gibt Einblicke in das Schul- und Universitätsleben und in die Jugendorganisation FDJ.
  • Der Fall der Mauer
    Dokumentation zum 9.11.1989. Reporter von SPIEGEL TV waren als einziges Kamerateam dabei, als am 9. November 1989 gegen 22:00 Uhr der Berliner Grenzübergang Bornholmer Straße zwischen Prenzlauer Berg und Wedding geöffnet wurde.
  • Der Fall der Mauer
    Eine filmische Nacherzählung über den Herbst 1989.
  • Der Weg zur Einheit
    Dokumentation aus Tagesschau- und Tagesthemen-Bildern mit einem begleitenden Text, gesprochen vom (damaligen) Chefmoderator der ARD-"Tagesthemen", Hanns Joachim Friedrichs, in Form eines Fernseh-Features über den Weg zur deutschen Einheit.
  • Die Berliner Mauer 1961-1989. Sondersendung der Reihe "Spuren der Zeit"
    Der 13. August 1961: Die historischen Bilder vom Bau der Berliner Mauer sind ebenso eindrücklich wie jene vom 9. November 1989, als zahllose Berlinerinnen und Berliner hüben und drüben jubelten über den Fall der steinernen Wand zwischen Ost- und Westberlin. Da keiner sie mehr daran hinderte, hieben sie mit Hämmern auf das verhaßte Symbol der Unfreiheit und skandierten: "Die Mauer muß weg, die Mauer muß weg!"
  • Die DDR im Umbruch - Dokumentation Herbst '89
    Das Staatsschauspiel der 40-Jahr-Feier der DDR-Gründung steht in krassem Gegensatz zu Massenflucht und Massendemonstrationen der Bevölkerung. Die journalistische Chronik skizziert den Verlauf der atemberaubenden Entwicklung und ihre historischen Hintergründe.
  • Die DDR zwischen Wende und Wahl
    Die Fortsetzung der Dokumentation "Die DDR im Umbruch" beginnt mit der Öffnung des Brandenburger Tores. Anschließend zeigen kurze Beiträge den Status quo im DDR-Staat zu Beginn des Jahres 1990: Umwelt- und Wirtschaftsprobleme und die Auseinandersetzung des Volkes mit seiner politischen Vergangenheit.
  • Die Mauer
    Subjektiver Versuch des in der DDR bei Kulturoberen zumeist unbeliebten Filmemachers und Malers Jürgen Böttcher, die Demontage der Berliner Mauer als lustvolle Zerstörung eines Monstrums zu zeigen und mit einer Reflexion über 100 Jahre deutscher Geschichte zu verknüpfen.
  • Die verschwundene Grenze
    Eine Spurensuche zum ehemaligen Grenzstreifen in Berlin.
  • Drehbuch: Die Zeiten
    Der erste "Golzow"-Film nach dem Fall der Mauer: eine Bestandsaufnahme, wie sich Umgebung der Protagonisten seines Langzeitprojekts verändert und ein selbstkritischer Film mit etlichen bis 1989 unmöglichen Szenen.
  • Dresden Oktober 89 - die Revolution findet nach Feierabend statt
    Bericht über die Oktober-Ereignisse in Dresden.
  • Ein Volk sprengt seine Mauern. 9.11.1989
    Die Öffnung der Berliner Mauer; die stürmischen Ereignisse an der deutsch/deutschen Grenze. Bilder, die in ihrer Emotionalität Millionen Menschen in aller Welt bewegten. Mit aktuellem Bildmaterial, Ausschnitten aus dem Benefizkonzert der Berliner Philharmoniker am 12. November 1989, dem "Konzert für Berlin" mit Joe Cocker, Nina Hagen, Udo Lindenberg u.a. sowie einem filmhistorischen Rückblick.
  • Eine deutsche Geschichte. "Wir haben die Mauer durchbrochen"
    Der Film zeigt die verschiedenen Lebenswege zweier Schwestern in Berlin nach dem Mauerbau.
  • Ein schmales Stück Deutschland
    Drei Geschichten über Fluchtversuche, rekonstruiert im Stile eines investigativen Journalismus, mit einer anklagend-abrechnenden, aber auch selbstkritischen Haltung.
  • Eisenzeit
    Porträt von drei Jungen: sensible, unangepaßte Kinder, die zugrunde gehen an ihrer Rebellion gegen die Ideale ihrer Eltern. Ein Dokument über den Untergang der DDR und über die Konfrontation der Generationen, die die Umbruchszeit erleben.
  • Fünf Wochen im Herbst. Protokoll einer deutschen Revolution
    Dokumentation über den politischen Wandel in der DDR vom Oktober bis Dezember 1989 mit einem Rückblick auf den Mauerbau am 13.08.61, die 89er DDR-Revolution, Vereinigung, Demokratie, Einheit.
  • Grenzland - eine Reise
    Gespräche mit Menschen nach der Wende diesseits und jenseits der Oder-Neiße-Grenze.
  • Haftspuren. Chronik einer Verfolgung
    Der Film erzählt die bedrückende Lebensgeschichte der Berlinerin Erna Türck. Sie siedelte 1958, noch vor dem Mauerbau, von Ost-Berlin in den Westen über. Als sie wenige Wochen später ihre Mutter im Osten zum Geburtstag besuchte, wurde sie in der Wohnung der Eltern verhaftet.
  • Herbstgeschichte 1989
    Die "Herbstgeschichte" schildert die Ereignisse aus der Sicht jener Reporter und Kameraleute von SPIEGEL TV, die damals unmittelbar vor Ort waren, so wie etwa Georg Mascolo, der gemeinsam mit dem Kamerateam Rainer März und Germar Biester auf der Ostseite des Berliner Grenzübergangs Bornholmer Straße filmte, wie DDR-Grenzer ohne Befehl den Schlagbaum öffneten.
  • Herbstgeschichte 1990
    Rekonstruktion der Massenflucht aus der DDR im Sommer 1989, den vierzigsten Jahrestag der DDR und die Tage vor und nach dem Mauerfall aus zum Teil unveröffentlichten 35-Millimeter-Filmaterial, das SPIEGEL TV ebenfalls damals belichtet hatte, abgesehen von kurzen Filmpassagen über den Beginn der deutschen Teilung nach Kriegsende. Auch diese beruhen weitgehend auf unbekannten Farbmaterialien, die amerikanische und russische Kameraleute im Frühjahr 1945 drehten.
  • Im Übergang - Protokoll einer Hoffnung
    Die Hoffnungen, die einen Abiturienten im Herbst 1989 erfüllten, sind Ernüchterung gewichen. Die gewollte Revolution ist nicht eingetreten, registriert wird freudige Anpassung an die Werte des Westens, und trotzdem ein Protokoll von Hoffnungen. Der Film bezieht sich auf den Beitrag Im Durchgang - Protokoll für das Gedächtnis, den Kurt Tetzlaff mit Hans-Dieter Rutsch ein Jahr zuvor realisiert hatte.
  • Im Durchgang - Protokoll für das Gedächtnis
    Die Kamera hält die freimütige Kritik eines Abiturienten im Sommer 1989 fest. Er fordert Wahrhaftigkeit und gehört zu den ersten, die im Herbst auf die Straße gehen. Was er in diesen Monaten erlebt und beobachtet, führt ihn erneut in die Opposition.
  • Im Glanze dieses Glückes
    In der Gemeinschaftsproduktion von ost- und westdeutschen Filmemachern legen scharf kontrastierende Montagen Widersprüche und problematische Seiten der staatlichen Einigung offen. Gespräche mit einer Dorfschullehrerin in Thüringen und einem Psychologen, der für die Staatssicherheit gearbeitet hatte, über Lebensvorstellungen, Utopien und Motive ihres Handelns in der DDR.
  • Im Sog der Einheit. Monate, die die Welt veränderten
    Fünf Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung versucht der Film die Entwicklungsschritte von der Ausreise der DDR-Flüchtlinge aus der deutschen Botschaft in Ungarn 1989 bis zum Einigungsvertrag am 3. Oktober 1990 nachzuzeichnen. Thematisch durch Zwischenüberschriften gut gegliedert werden die wesentlichen Verhandlungsschritte zwischen der DDR und der Bundesrepublik sowie zwischen den Siegermächten und den beiden deutschen Staaten nachgezeichnet.
  • Imbiß spezial
    Die Agonie der DDR im Oktober 1989 aus der Alltagsperspektive in einer Ostberliner Mitropa-Gaststätte. Während die Angestellten zwischen Tresen und Küche ihre Arbeit verrichten, berichten sie von erlebten Ereignissen, die im Widerspruch zu den Verlautbarungen der DDR-Medien stehen.
  • In Berlin 16.10. - 4.11.89
    Eine Materialsammlung über drei entscheidende Wochen des friedlichen Umbruchs in der DDR. Die Bilder von diskutierenden und demonstrierenden Menschen in Ostberlin, von Veranstaltungen in der Gethsemanekirche im Stadtteil Prenzlauer Berg, Losungen, Reden und Gerichtstermine atmen die Unmittelbarkeit der komplexen Situation, die ostdeutsche Filmdokumentaristen einzufangen versuchten.
  • Kehraus
    Autor Gerd Kroske arbeitete kurz vor der Wende als Straßenkehrer in Leipzig. 1990 kommt er zurück und dreht einen Film über die neuen Verhältnisse - aus der nächtlichen Sicht von Reinigungskolonnen.
  • Kein Abschied - nur fort
    Das Filmteam machte zwei Familien und einen alleinstehenden Mann ausfindig, die im Sommer 1989 neben Tausenden anderer die DDR fluchtartig verlassen hatten, ohne Bedauern, ohne Abschied. Vor der Kamera sprechen sie über ihre Gründe und ihre Erfahrungen in der noch fremden neuen Heimat.
  • Komm in den Garten
    Ein Maler mit Knasterfahrung, ein geschaßter Journalist, ein Ökonom, der selbstgebastelte Lampen verkauft: Drei Freunde erzählen von ihrem Leben bis zur Wende, von Blessuren und vom Scheitern der DDR.
  • Kundgebung der Kunst- und Kulturschaffenden in Berlin (Ost) am 4.11.1989
    Ein dokumentarischer Filmbericht über die Massendemonstration für Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Zahlreiche Prominente aus Politik und Kultur (Gregor Gysi, Jens Reich, Manfred Gerlach, Stefan Heym, Christa Wolf, Lothar Bisky, Christoph Hein, u.a.) äußern sich in ihren Reden auf der Abschlußkundgebung am Alexanderplatz zu folgenden Themen: Verfassung, Rechtsstaatlichkeit, Verhältnis Regierung - Volk, Neuaufbau des Staates, Kritik an Organisationen (z.B. FDGB, FDJ).
  • Leipzig im Herbst
    Ausgehend von den Massendemonstrationen der Leipziger Bevölkerung im Oktober 1989 und den dort erhobenen Forderungen wird in dieser DEFA-Produktion in einer Vielzahl von Begegnungen ein Bild vom Denken und Fühlen in jener Anfangsphase des gesellschaftlichen Umbruchs lebendig. Dokumentiert werden die Ereignisse vom 16. Oktober bis zum 7. November 1989.
  • Lernen für die Demokratie. Ein Lehrer aus Vorpommern zwischen den Zeiten
    Henning R., seit 25 Jahren Lehrer an der Erich-Weinert-Schule in Loitz, Mecklenburg-Vorpommern, hat ein starkes Bedürfnis, das, was er jahrelang seinen Schülern gezwungenermaßen beigebracht hat, zu berichtigen. Im Januar 1990 hat er mit dem Pfarrer und einigen Loitzern ein Bürgerkomitee gegründet, um bei der gesellschaftlichen Umstrukturierung in Schule und Gemeinde mitzuhelfen.
  • Letztes Jahr Titanic
    Bilanz eines Jahres in der "Heldenstadt" Leipzig zwischen Dezember 1989 und Dezember 1990, im letzten Jahr der DDR. Momentaufnahmen von Schicksalen und zerstörten Illusionen, aber auch der Heiterkeit und Selbstironie einer Endzeit.
  • Liebe Nina...
    Die Fotoreporterin Nina, Mitglied der SED, wird im Herbst 1989 bei Attacken der Polizei auf Demonstranten ernsthaft verletzt. Zur Ruhe gezwungen, beginnt sie nachzudenken und an ihren Idealen zu zweifeln. Eine Reportage, die etwas von der Atmosphäre jener Wochen vermittelt.
  • November Days - Novembertage. Stimmen und Wege
    Ein für die BBC London gedrehter Dokumentarfilm des Regisseurs Marcel Ophüls über den Mauerfall in Berlin und die Monate danach. Mit distanziert-kritischem Blick betrachtet Ophüls als Kind jüdischer Emigranten die Ereignisse und nimmt auch die nationalistischen Untertöne in Deutschland während der deutschen Revolution wahr.
  • Ode an die Freiheit
    Der historische Filmrückblick von 1961 - 1990 bringt nur wenig neue Bilder und bleibt oberflächlich. Höhepunkt sind das Benefiz-Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung des inzwischen verstorbenen Dirigenten Leonard Bernstein sowie Aufnahmen von der Silvesterfeier 1989/90 am Brandenburger Tor.
  • Pappesatt
    Hoffnungen von Arbeitern im Tagebau im Übergangsjahr 1990 auf neue Verhältnisse in ihrem Betrieb und auf den westlichen Kapitalismus.
  • Schabowskis Zettel – Die Nacht, in der die Mauer fiel / 9. November 1989: Das Protokoll eines historischen Versehens
    Das Doku-Drama nimmt die berühmte Pressekonferenz am 9. November 1989 und das Versehen Günter Schabowskis als Ausgangspunkt ihrer Erzählung.
  • So weit - so gut
    Das Medienpaket der Bundeszentrale für politische über wesentliche politische und gesellschaftliche Entwicklungslinien Deutschlands von 1945 bis 1989 enthält u.a. auch ein Hörspiel mit dem Titel "Ich schlage vor, den Beifall kurz zu halten" aus einer Montage von Originaldokumenten zum Sturz der SED-Regierung und einem beigefügten Begleittext.
  • Sperrmüll
    Mit Freunden aus der alternativen Szene erlebt ein Junge das Jahr 1989. Sie äußern musikalisch ihre Wut und Hoffnungen mit ihrer Band "Sperrmüll". Dann geht seine Mutter in den Westen und er bleibt zurück mit seinen Träumen.
  • Streng vertraulich oder: Die innere Verfassung
    Junge Bürgerrechtler versuchen nach der Erstürmung der Stasi-Zentrale in der Normannenstraße, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Sichergestellte Videos werden angeschaut, Tonbänder abgehört, Offiziere des Ministeriums für Staatssicherheit befragt. So erschließt sich ihnen die "Normalität" eines Überwachungs- und Repressionsapparats als Behörde.
  • Tage der Entscheidung. Oktober '89: Kein Blutbad in Leipzig
    Eine Dokumentation in mehreren Kapiteln: Die Flucht - Pekinger Lösung? - Wir sind das Volk! - X-Tag - Und die Russen? - Gorbi hilf! - Jetzt oder nie! - Keine Gewalt - 18.25 Uhr.
  • Verriegelte Zeit
    Schmerzhafter Versuch der Filmemacherin Sibylle Schönemann, die zu Zeiten der DDR in ihrer Tätigkeit behindert, von der Stasi bespitzelt und nach Monaten Gefängnis in den Westen abgeschoben worden war, mit den Verantwortlichen zu reden, die sie verhaftet und verurteilt hatten. Ihr begegnen Ablehnung und gespielte wie echte Ahnungslosigkeit.
  • Wenn die Stummen schreien
    Die Fernsehreportage widmet sich dem in der DDR offiziell verleugneten Schießbefehl auf flüchtende DDR-Bürger; mit Aussagen von Opfern gescheiterter Fluchtversuche, eines Grenzsoldaten, der tödliche Schüsse abgegeben hat und des damaligen Pressesprechers der DDR-Grenztruppen.
  • Wo Deutschland endet. Eine Reise durch das ostdeutsche Grenzgebiet
    Reportage einer Reise durch das ostdeutsche Grenzgebiet. Nirgendwo wird die veränderte politische Weltlage so deutlich wie dort, wo Deutschland endet: an der deutschen Ostgrenze. Nach der Wiedervereinigung ist die Grenze zu einer Linie zwischen zwei Welten geworden, dem reichen Westen und dem armen Osten. Die Oder-Neiße-Linie symbolisiert die Grenze der Nachwendezeit in Europa - so wie einst die Berliner Mauer die Teilung der Welt.
  • Wo war die Mauer? Auf Entdeckungsflug mit einem Hubschrauber
    Einzigartige Luftaufnahmen zeigen den Verlauf der ehemaligen Mauer.
 
 
 
Bundeszentrale für Politische Bildung DeutschlandRadio ZZF Potsdam