Chronik

Wo war die Berliner Mauer? Acht neue Points of Interest erinnern an dramatische Fluchten im Grenzabschnitt Glienicker Brücke bis zum Wasser-Grenzübergang Nedlitz. Einer davon ist das heutige Ausflugziel „Meierei“.

Die Ruine der Meierei gehörte seit 1963 zum Grenzgebiet. Der Ort war Ausganspunkt für mindestens acht gelungene Fluchten. Alles zu finden auf der App „Die Berliner Mauer“ als Smartphone- und iPad-Version mit interaktiver Karte und umfangreichen multimedialen Inhalten.

Miklos Nemeth, Aufnahme 2004

3. März 1989

Der im November 1988 neu ins Amt gekommene ungarische Ministerpräsident Miklós Németh will die ungarischen Grenzanlagen zu Österreich nicht erneuern... Mehr
Winfried Freudenberg: Absturzstelle des Ballons in Berlin-Zehlendorf, Potsdamer Chaussee/Ecke Spanische Allee, 8. März 1989

8. März 1989

Bei einem Versuch, mit einem Heißluftballon aus der DDR zu flüchten, stürzt Winfried Freudenberg über dem West-Berliner Bezirk Zehlendorf ab und kommt dabei zu Tode... Mehr
Spuren der Flüchtlinge im Todesstreifen: Gescheiterte Flucht dreier junger Männer mit einem LKW in Staaken, 10. März 1989

10. März 1989

Erneut Schüsse an der Berliner Mauer: Drei DDR-Bürger werden bei einem Fluchtversuch durch Schüsse gestoppt und verhaftet. Der Bonner Regierungssprecher Friedhelm Ost... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
Zum Seitenanfang