Chronik

Flucht in den WestenMit dem Mauerbau in Berlin ist das letzte Schlupfloch für DDR-Bürger in den Westen geschlossen. Eine Flucht ist nur noch unter großen Gefahren möglich. Dennoch nehmen zahlreiche Menschen das Wagnis auf sich.

In dem interaktiven Video geben fünf Zeitzeugen Auskunft über die persönlichen Gründe für ihre Flucht. Sie berichten, mit welchen Mitteln das SED-Regime versuchte, Fluchten in den Westen zu stoppen – und auf welchen Wegen es ihnen gleichwohl gelang, die Sperranlagen zu überwinden.

Ungarische Soldaten durchtrennen am 2. Mai 1989 den Grenzzaun: 354 Kilometer Stacheldraht zwischen Ungarn und Österreich werden abgebaut.

2. Mai 1989

Ungarische Grenzsoldaten beginnen mit dem Abbau des Stacheldrahtzaunes zu Österreich. DDR-Verteidigungsminister Heinz Keßler geht in einer Information an... Mehr

7. Mai 1989

Unabhängige Bürgergruppen überführen die SED der Fälschung der Kommunalwahl-Ergebnisse: Sie können nachweisen, dass zwischen den von ihnen in den... Mehr
Studentendemonstration für Demokratie und Menschenrechte auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking, Mai 1989

15. Mai 1989

Tausende von Studenten sind auf dem Platz des Himmlischen Friedens in Peking in einen Hungerstreik getreten. Der Besuch Gorbatschows ist von... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
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