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6. Dokumentarfilme - Der friedliche Umbruch in der DDR und der Mauerfall


20 Jahre Mauerfall - Die neue Dokumentation

Was passierte in den ersten 20 Jahren nach dem Fall der Mauer?  Mehr

Als die Mauer fiel - 50 Stunden, die die Welt veränderten

Preisgekrönte, minutiöse Studie, die die Verwobenheit und Gleichzeitigkeit von Ereignissen auf den Straßen, hinter den Kulissen der Macht und vor den Fernsehkameras - kurz: die Realität eines revolutionären Umbruchs - transparent macht, der zum Fall des Grenzregimes der DDR und zur Öffnung der deutsch-deutschen Grenze führte.  Mehr

Aufbruch zur Macht. Die Geschichte des Demokratischen Aufbruchs

Beteiligte über den Demokratischen Aufbruch und die Friedliche Revolution 1989.  Mehr

Bestandsaufnahme Deutschlands

Der Film zeigt am Beispiel der Stadt Stendal in Sachsen-Anhalt auf, welche Schwierigkeiten zu überwinden sind, um ein erfolgreiches Zusammenwachsen der alten und der neuen Bundesländer zu ermöglichen. Viele Betroffene kommen zu Wort und berichten u.a. über die Sanierung und Modernisierung von Betrieben sowie notwendige Qualifizierungsmaßnahmen.  Mehr

Brüder und Schwestern

Der Filmemacher Pavel Schnabel zeigt mit der Weimar-Dokumentation "Brüder und Schwestern" die alternde DDR, die Irritation nach dem rasanten Wandel und vermittelt Alltägliches aus den beiden so verschiedenen Welten in atmosphärisch dichten Bildern. "... und daß Kohl jetzt unser Kanzler ist, daran muß man sich erst gewöhnen!" (O-Ton Ost).  Mehr

Chronik der Einheit

Chronologie der friedlichen Revolution, die zum Fall der Mauer führte.  Mehr

Damals in der DDR

Die bisher umfangreichste DDR-Dokumentation im deutschen Fernsehen.  Mehr

Damals in der DDR - Das letzte Jahr

Der Fall der Mauer und die Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten stellten viele Bürger in Ost und West vor neue Herausforderungen.  Mehr

Das Wunder von Leipzig. Wir sind das Volk

Doku-Drama über die Montagsdemonstrationen und die Zivilcourage der Bürger in Leipzig.  Mehr

Dem Ende entgegen - 1972 - 1989

In diesem Film berichten Künstler und Intellektuelle von ihrem Leben in der DDR: Der Bildermacher Matthäuer erzählt von den Zwängen und Möglichkeiten von Künstlern, von ihrem Verhältnis zur Macht und deren "Verführungsversuchen". Das Historiker-Paar Stefan und Katja Wolle gibt Einblicke in das Schul- und Universitätsleben und in die Jugendorganisation FDJ.  Mehr

Der Beitritt. Die letzte Regierung der DDR

Dokumentation über die einzige demokratisch legitimierte Regierung der DDR.  Mehr

Der Fall der Mauer

Eine filmische Nacherzählung über den Herbst 1989.  Mehr

Der Fall der Mauer

Dokumentation zum 9.11.1989. Reporter von SPIEGEL TV waren als einziges Kamerateam dabei, als am 9. November 1989 gegen 22:00 Uhr der Berliner Grenzübergang Bornholmer Straße zwischen Prenzlauer Berg und Wedding geöffnet wurde.  Mehr

Der Weg zur Einheit

Die Dokumentation aus Tagesschau- und Tagesthemen-Bildern wird von einem Text begleitet und informiert in der Form eines Features über den Weg zur Deutschen Einheit.  Mehr

Die Berliner Mauer 1961-1989. Sondersendung der Reihe "Spuren der Zeit"

Der 13. August 1961: Die historischen Bilder vom Bau der Berliner Mauer sind ebenso eindrücklich wie jene vom 9. November 1989, als zahllose Berlinerinnen und Berliner über den Fall der steinernen Wand zwischen Ost- und West-Berlin jubelten. Da sie niemand mehr daran hinderte, hämmerten sie gegen die Mauer und skandierten: "Die Mauer muß weg, die Mauer muß weg!"  Mehr

Die DDR im Umbruch - Dokumentation Herbst '89

Das Staatsschauspiel der 40-Jahr-Feier der DDR-Gründung steht in krassem Gegensatz zu Massenflucht und Massendemonstrationen der Bevölkerung. Die journalistische Chronik skizziert den Verlauf der atemberaubenden Entwicklung und ihre historischen Hintergründe.  Mehr

Die DDR zwischen Wende und Wahl

Die Fortsetzung der Dokumentation "Die DDR im Umbruch" beginnt mit der Öffnung des Brandenburger Tores. Anschließend zeigen kurze Beiträge den Status quo im DDR-Staat zu Beginn des Jahres 1990: Umwelt- und Wirtschaftsprobleme und die Auseinandersetzung des Volkes mit seiner politischen Vergangenheit.  Mehr

Die Mauer

Subjektiver Versuch des in der DDR bei Kulturoberen zumeist unbeliebten Filmemachers und Malers Jürgen Böttcher, die Demontage der Berliner Mauer als lustvolle Zerstörung eines Monstrums zu zeigen und mit einer Reflexion über 100 Jahre deutscher Geschichte zu verknüpfen.  Mehr

Die verschwundene Grenze

Eine Spurensuche zum ehemaligen Grenzstreifen in Berlin.  Mehr

Drehbuch: Die Zeiten

Der erste "Golzow"-Film nach dem Fall der Mauer ist eine Bestandsaufnahme. Er zeigt, wie sich Menschen der Jahrgänge 1953-55, die in der DDR geboren wurden und aufwuchsen, Bürger der Bundesrepublik Deutschland wurden.  Mehr

Dresden Oktober 89 - die Revolution findet nach Feierabend statt

Bericht über die Oktober-Ereignisse in Dresden.  Mehr

Ein Volk sprengt seine Mauern. 9.11.1989

Die Öffnung der Berliner Mauer; die stürmischen Ereignisse an der deutsch-deutschen Grenze. Bilder, die in ihrer Emotionalität Millionen Menschen in aller Welt bewegten. Mit aktuellem Bildmaterial, Ausschnitten aus dem Benefizkonzert der Berliner Philharmoniker am 12. November 1989, dem "Konzert für Berlin" mit Joe Cocker, Nina Hagen, Udo Lindenberg u.a. sowie einem filmhistorischen Rückblick.  Mehr

Eine deutsche Geschichte. "Wir haben die Mauer durchbrochen"

Der Film zeigt die verschiedenen Lebenswege zweier Schwestern in Berlin nach dem Mauerbau.  Mehr

Ein schmales Stück Deutschland

Drei Geschichten über Fluchtversuche, rekonstruiert im Stile eines investigativen Journalismus, mit einer anklagend-abrechnenden, aber auch selbstkritischen Haltung.  Mehr

Eisenzeit

Porträt von drei Jungen: sensible, unangepasste Kinder, die an ihrer Rebellion gegen die Ideale ihrer Eltern zugrunde gehen. Der Film ist ein Dokument des Untergangs der DDR und der Konfrontation der Generationen, die die Umbruchszeit erlebten.  Mehr

Fünf Wochen im Herbst. Protokoll einer deutschen Revolution

Dokumentation über den politischen Wandel in der DDR vom Oktober bis Dezember 1989 mit einem Rückblick auf den Mauerbau am 13.08.61, die Revolution 1989, Vereinigung, Demokratie, Einheit.  Mehr

Gethsemanekirche. Das Ende der Eiszeit im Oktober 1989

Zeitzeugen erinnern sich an Repression und Widerstand im Oktober 1989, an ihre Motivationen und Sehnsüchte.  Mehr

Grenzland - eine Reise

Gespräche mit Menschen nach der Wende diesseits und jenseits der Oder-Neiße-Grenze.  Mehr

Haftspuren. Chronik einer Verfolgung

Der Film erzählt die bedrückende Lebensgeschichte der Berlinerin Erna Türck. Sie siedelte 1958, noch vor dem Mauerbau, von Ost-Berlin in den Westen über. Als sie wenige Wochen später ihre Mutter im Osten zum Geburtstag besuchte, wurde sie in der Wohnung der Eltern verhaftet.  Mehr

Herbstgeschichte 1989

Die "Herbstgeschichte" schildert die Ereignisse aus der Sicht jener Reporter und Kameraleute von SPIEGEL TV, die damals unmittelbar vor Ort waren, so wie etwa Georg Mascolo, der gemeinsam mit dem Kamerateam Rainer März und Germar Biester auf der Ostseite des Berliner Grenzübergangs Bornholmer Straße filmte, wie DDR-Grenzer ohne Befehl den Schlagbaum öffneten.  Mehr

Herbstgeschichte 1990

Rekonstruktion der Massenflucht aus der DDR im Sommer 1989, den vierzigsten Jahrestag der DDR und die Tage vor und nach dem Mauerfall aus zum Teil unveröffentlichten 35-Millimeter-Filmaterial, das SPIEGEL TV ebenfalls damals belichtet hatte, abgesehen von kurzen Filmpassagen über den Beginn der deutschen Teilung nach Kriegsende. Auch diese beruhen weitgehend auf unbekannten Farbmaterialien, die amerikanische und russische Kameraleute im Frühjahr 1945 drehten.  Mehr

Im Übergang - Protokoll einer Hoffnung

Die Hoffnungen, die einen Abiturienten im Herbst 1989 erfüllten, sind der Ernüchterung gewichen. Die Revolution ist nicht eingetreten, stattdessen erfolgt eine freudige Anpassung an die Werte des Westens; Hoffnung gibt es trotzdem.  Mehr

Im Durchgang - Protokoll für das Gedächtnis

Die Kamera hält die freimütige Kritik eines Abiturienten im Sommer 1989 fest. Er fordert Wahrhaftigkeit und gehört zu den ersten, die im Herbst auf die Straße gehen. Was er in diesen Monaten erlebt und beobachtet, führt ihn erneut in die Opposition.  Mehr

Im Glanze dieses Glückes

In der Gemeinschaftsproduktion von ost- und westdeutschen Filmemachern legen scharf kontrastierende Montagen Widersprüche und problematische Seiten der staatlichen Einigung offen. Gespräche mit einer Dorfschullehrerin in Thüringen und einem Psychologen, der für die Staatssicherheit gearbeitet hatte, über Lebensvorstellungen, Utopien und Motive ihres Handelns in der DDR.  Mehr

Im Sog der Einheit. Monate, die die Welt veränderten

Fünf Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung versucht der Film die Entwicklungsschritte von der Ausreise der DDR-Flüchtlinge aus der deutschen Botschaft in Ungarn 1989 bis zum Einigungsvertrag am 3. Oktober 1990 nachzuzeichnen. Thematisch durch Zwischenüberschriften gut gegliedert werden die wesentlichen Verhandlungsschritte zwischen der DDR und der Bundesrepublik sowie zwischen den Siegermächten und den beiden deutschen Staaten nachgezeichnet.  Mehr

Imbiss spezial

Die Agonie der DDR im Oktober 1989 aus der Alltagsperspektive in einer Ost-Berliner Mitropa-Gaststätte. Während die Angestellten zwischen Tresen und Küche ihre Arbeit verrichten, berichten sie von Ereignissen, die im Widerspruch zu den Verlautbarungen der DDR-Medien stehen.  Mehr

In Berlin 16.10. - 4.11.89

Eine Materialsammlung über drei entscheidende Wochen des friedlichen Umbruchs in der DDR. Die Bilder von diskutierenden und demonstrierenden Menschen in Ost-Berlin, von Veranstaltungen in der Gethsemanekirche im Stadtteil Prenzlauer Berg, Losungen, Reden und Gerichtstermine atmen die Unmittelbarkeit der komplexen Situation, die ostdeutsche Filmdokumentaristen einzufangen versuchten.  Mehr

Kehraus

Autor Gerd Kroske arbeitete kurz vor der Wende als Straßenkehrer in Leipzig. 1990 kommt er zurück und dreht einen Film über die neuen Verhältnisse - aus der nächtlichen Sicht von Reinigungskolonnen.  Mehr

Kein Abschied - nur fort

Das Filmteam machte zwei Familien und einen alleinstehenden Mann ausfindig, die im Sommer 1989 neben Tausenden anderer die DDR fluchtartig verlassen hatten, ohne Bedauern, ohne Abschied. Vor der Kamera sprechen sie über ihre Gründe und ihre Erfahrungen in der noch fremden neuen Heimat.  Mehr

Komm in den Garten

Ein Maler mit Knasterfahrung, ein geschaßter Journalist, ein Ökonom, der selbstgebastelte Lampen verkauft: Drei Freunde erzählen von ihrem Leben bis zur Wende, von Blessuren und vom Scheitern der DDR.  Mehr

Kundgebung der Kunst- und Kulturschaffenden in Berlin (Ost) am 4.11.1989

Ein dokumentarischer Filmbericht über die Massendemonstration für Presse-, Meinungs- und Versammlungsfreiheit. Zahlreiche Prominente aus Politik und Kultur (Gregor Gysi, Jens Reich, Manfred Gerlach, Stefan Heym, Christa Wolf, Lothar Bisky, Christoph Hein, u.a.) äußern sich in ihren Reden auf der Abschlußkundgebung am Alexanderplatz zu folgenden Themen: Verfassung, Rechtsstaatlichkeit, Verhältnis Regierung - Volk, Neuaufbau des Staates, Kritik an Organisationen (z.B. FDGB, FDJ).  Mehr

Leipzig im Herbst

Ausgehend von den Massendemonstrationen der Leipziger Bevölkerung im Oktober 1989 und den dort erhobenen Forderungen wird in dieser DEFA-Produktion in einer Vielzahl von Begegnungen ein Bild vom Denken und Fühlen in jener Anfangsphase des gesellschaftlichen Umbruchs lebendig. Dokumentiert werden die Ereignisse vom 16. Oktober bis zum 7. November 1989.  Mehr

Lernen für die Demokratie. Ein Lehrer aus Vorpommern zwischen den Zeiten

Henning R., seit 25 Jahren Lehrer an der Erich-Weinert-Schule in Loitz, Mecklenburg-Vorpommern, hat ein starkes Bedürfnis, das, was er jahrelang seinen Schülern gezwungenermaßen beigebracht hat, zu berichtigen. Im Januar 1990 hat er mit dem Pfarrer und einigen Loitzern ein Bürgerkomitee gegründet, um bei der gesellschaftlichen Umstrukturierung in Schule und Gemeinde mitzuhelfen.  Mehr

Letztes Jahr Titanic

Bilanz eines Jahres in der "Heldenstadt" Leipzig zwischen Dezember 1989 und Dezember 1990, im letzten Jahr der DDR. Momentaufnahmen von Schicksalen und zerstörten Illusionen, aber auch der Heiterkeit und Selbstironie einer Endzeit.  Mehr

Liebe Nina...

Die Fotoreporterin Nina, Mitglied der SED, wird im Herbst 1989 bei Attacken der Polizei auf Demonstranten ernsthaft verletzt. Zur Ruhe gezwungen, beginnt sie nachzudenken und an ihren Idealen zu zweifeln. Eine Reportage, die etwas von der Atmosphäre jener Wochen vermittelt.  Mehr

Nach der Revolution

Akteure erinnern sich an den Runden Tisch.  Mehr

November Days - Novembertage. Stimmen und Wege

Ein für die BBC London gedrehter Dokumentarfilm des Regisseurs Marcel Ophüls über den Mauerfall in Berlin und die Monate danach. Mit distanziert-kritischem Blick betrachtet Ophüls als Kind jüdischer Emigranten die Ereignisse und nimmt auch die nationalistischen Untertöne in Deutschland während der deutschen Revolution wahr.  Mehr

Ode an die Freiheit

Der historische Filmrückblick von 1961 - 1990 bringt nur wenig neue Bilder und bleibt oberflächlich. Höhepunkt sind das Benefiz-Konzert der Berliner Philharmoniker unter der Leitung des inzwischen verstorbenen Dirigenten Leonard Bernstein sowie Aufnahmen von der Silvesterfeier 1989/90 am Brandenburger Tor.  Mehr

Ostkreuz

1989, kurz nach dem Fall der Mauer: In West-Berlin erwarten die 15-jährige Elfie Großstadt-Tristesse, eine schäbige Notunterkunft und Trostlosigkeit.  Mehr

Östliche Landschaft

Assoziativer Film voller allegorischer Anspielungen, die Zwiespältiges wiedergeben: Der Osten als Müllkippe, auf der sich Reste der Zivilisation anhäufen.  Mehr

Pappesatt

Hoffnungen von Arbeitern im Tagebau im Übergangsjahr 1990 auf neue Verhältnisse in ihrem Betrieb und auf den westlichen Kapitalismus.  Mehr

Schabowskis Zettel – Die Nacht, in der die Mauer fiel / 9. November 1989: Das Protokoll eines historischen Versehens

Das Doku-Drama nimmt die berühmte Pressekonferenz am 9. November 1989 und das Versehen Günter Schabowskis als Ausgangspunkt ihrer Erzählung.  Mehr

So weit - so gut

Das Medienpaket der Bundeszentrale für politische über wesentliche politische und gesellschaftliche Entwicklungslinien Deutschlands von 1945 bis 1989 enthält u.a. auch ein Hörspiel mit dem Titel "Ich schlage vor, den Beifall kurz zu halten" aus einer Montage von Originaldokumenten zum Sturz der SED-Regierung und einem beigefügten Begleittext.  Mehr

Sperrmüll

Mit Freunden aus der alternativen Szene erlebt ein Junge das Jahr 1989. Sie äußern musikalisch ihre Wut und Hoffnungen mit ihrer Band "Sperrmüll". Dann geht seine Mutter in den Westen und er bleibt zurück mit seinen Träumen.  Mehr

Streng vertraulich oder: Die innere Verfassung

Junge Bürgerrechtler versuchen nach der Erstürmung der Stasi-Zentrale in der Normannenstraße, die Vergangenheit aufzuarbeiten. Sichergestellte Videos werden angeschaut, Tonbänder abgehört, Offiziere des Ministeriums für Staatssicherheit befragt. So erschließt sich ihnen die "Normalität" eines Überwachungs- und Repressionsapparats als Behörde.  Mehr

Tage der Entscheidung. Oktober '89: Kein Blutbad in Leipzig

Eine Dokumentation in mehreren Kapiteln: Die Flucht - Pekinger Lösung? - Wir sind das Volk! - X-Tag - Und die Russen? - Gorbi hilf! - Jetzt oder nie! - Keine Gewalt - 18.25 Uhr.  Mehr

Verriegelte Zeit

Schmerzhafter Versuch der Filmemacherin Sibylle Schönemann, die zu Zeiten der DDR in ihrer Tätigkeit behindert, von der Stasi bespitzelt und nach Monaten Gefängnis in den Westen abgeschoben worden war, mit den Verantwortlichen zu reden, die sie verhaftet und verurteilt hatten. Ihr begegnen Ablehnung und gespielte wie echte Ahnungslosigkeit.  Mehr

Wendekinder

Herbst 1989 - plötzlich verändert sich die Lebenswelt einer ganzen Generation.  Mehr

Wenn die Stummen schreien

Die Fernsehreportage widmet sich dem in der DDR offiziell verleugneten Schießbefehl auf flüchtende DDR-Bürger; mit Aussagen von Opfern gescheiterter Fluchtversuche, eines Grenzsoldaten, der tödliche Schüsse abgegeben hat und des damaligen Pressesprechers der DDR-Grenztruppen.  Mehr

Wo Deutschland endet. Eine Reise durch das ostdeutsche Grenzgebiet

Reportage einer Reise durch das ostdeutsche Grenzgebiet. Nirgendwo wird die veränderte politische Weltlage so deutlich wie dort, wo Deutschland endet: an der deutschen Ostgrenze. Nach der Wiedervereinigung ist die Grenze zu einer Linie zwischen zwei Welten geworden, dem reichen Westen und dem armen Osten. Die Oder-Neiße-Linie symbolisiert die Grenze der Nachwendezeit in Europa - so wie einst die Berliner Mauer die Teilung der Welt.  Mehr

Wo war die Mauer? Auf Entdeckungsflug mit einem Hubschrauber

Einzigartige Luftaufnahmen zeigen den Verlauf der ehemaligen Mauer.  Mehr