Chronik

Die Berliner MauerAb 13. August 1961 verriegeln DDR-Grenzsoldaten das letzte Schlupfloch in den Westen. Im Laufe der Jahre entsteht eine schwer zu überwindende Mauer. Bis zu ihrem Fall am 9. November 1989 kostet sie mindestens 140 Menschen das Leben.

Nach der Unterzeichnung des Grundlagenvertrages zwischen der DDR und der Bundesrepublik in Ost-Berlin: Pressegespräch mit Michael Kohl (r.) und Egon Bahr (l.); Aufnahme 21. Dezember 1972

21. Dezember 1972

Unterzeichnung des Grundlagenvertrages zwischen der DDR und der Bundesrepublik, der zu „normalen und gutnachbarlichen Beziehungen" (Artikel 1)... Mehr
Untergrundstempel der „Solidarnosc" aus dem Internierungslager in Strzebielinek bei Danzig

16. Dezember 1982

In Warschau und Danzig gedenken tausende Polen der getöteten Danziger Werftarbeiter im Jahre 1970. Die Gottesdienste werden von einem massiven Aufgebot... Mehr
Ost-Berliner Kunst- und Kulturschaffende klagen vor dem Gebäude des Zentralkomitees ihre Forderungen von der Demonstration am 4. November ein; Aufnahme 3. Dezember 1989

3. Dezember 1989

Letzte Tagung des SED-Zentralkomitees: Um sich von der alten Parteiführung abzusetzen und in der Hoffnung, ihre eigene Position retten zu können, erzwingen... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
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