Chronik

Die Berliner MauerAb 13. August 1961 verriegeln DDR-Grenzsoldaten das letzte Schlupfloch in den Westen. Im Laufe der Jahre entsteht eine schwer zu überwindende Mauer. Bis zu ihrem Fall am 9. November 1989 kostet sie mindestens 140 Menschen das Leben.

Blick in die Bernauer Straße, in der die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin mit der Häuserwand auf der linken Straßenseite verläuft; Aufnahme 5. November 1955

4. Juli 1961

Ereignismeldung der West-Berliner Polizei: „Die Lage an der Sektor- und Zonengrenze ist unverändert. – Der Interzonenverkehr verlief normal. – Am 4.7.1961, gegen... Mehr
Siegfried Krug, erschossen an der Berliner Mauer: Private Aufnahme um 1964

6. Juli 1968

Einer der ihm entgegen stehenden Posten warnt den sich nähernden Siegfried Krug. "Ihr schießt ja doch nicht", entgegnet Siegfried Krug ganz ruhig und setzt seinen Weg... Mehr
19 Meter unter der Erde gegraben: Gelungene Tunnelflucht von Klein Glienicke nach Berlin-Zehlendorf, 26. Juli 1973

26. Juli 1973

Mit Spaten und Kinderschaufel heben zwei Brüder mit ihren Familien in Klein Glienicke einen 19 Meter langen Tunnel aus. Die Stasi ist über die Fluchtabsicht informiert,... Mehr

Mauer und Todesstreifen

Wie hat sich der frühere Todesstreifen seit dem Fall der Mauer verändert? Aufnahmen der Grenztruppen aus den 1980er-Jahren und Vergleichsfotos von Dajana Marquardt aus... Mehr

App „Die Berliner Mauer"

Rund 156 Kilometer lang war die Mauer, die von August 1961 bis November 1989 West-Berlin vom Umland trennte. Sie verschwand, ebenso wie der Staat, der sie errichtet... Mehr
Zum Seitenanfang